Doris Ida Kohlbacher (Dorko)


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Öl

 

Kunstnacht Passau

Tausende Kunstinteressierte flanierten während der Passauer Kunstnacht
durch die Altstadt zwischen Donau und Inn.
Die laue Sommernacht, das Flair der verwinkelten Gassen,
lockte Jung und Alt.
"Die Kunst lebt in dieser herrlichen Stadt",
so formulierte es Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper.

Eigenwillige Musikgruppen präsentierten sich mit nicht alltäglichen
Instrumentenensembles.
Eine Harfe brillierte neben den satten Klängen einer Basstuba.
Die verspielten Klänge einer Konzertgitarre zauberten Poesie
in die teilweise winzigen Ateliers der Kunstschaffenden.
Kraftstrotzender Alpenrock drang aus den Innenhöfen.
Afrikanische und fernöstliche Klänge umschmeichelten die meterdicken Mauern der Altstadt.

Passaus zweitausendjährige Geschichte wurde dem Besucher hautnah präsentiert.

Die Künstlergruppe AGON, in der Höllgasse zuhause,
lud zur Ausstellung in die Gewölbe eines mittelalterlichen Patrizierhauses.
Eine fulminante Bilderkaskade präsentierte sich den Besuchern. Menschentrauben standen vor den Gemälden.
Sichtlich beglückt stand Doris Kohlbacher inmitten all der Menschen vor ihren Bildern.

Immer wieder erklärte sie ihre Farben,
erzählte ihre Leidenschaft des figurativen Expressionismus.
"Ich male was ich fühle".

Neue Kontakte wurden geknüpft, Adressen ausgetauscht.