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Doris Ida Kohlbacher ( Dorko), geb.
1952 in Glückstadt/Elbe
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Lebt und arbeitet
seit 2003 als
freischaffende Künstlerin in
Passau.
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Studierte 3 Jahre bildende
Kunst an der Akademie Faber Castell in Nürnberg.
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Seit 2000 intensives künstlerisches
Arbeiten und regelmäßige Ausstellungen
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Mitglied im Kunstverein St. Anna,
Passau sowie in der Künstlergruppe AGON in Passau. Regelmäßige
Ausstellungen in der „Alten Kirche“ in Rathsmannsdorf,
Gemeinschaftsausstellungen bei AGON und beim Kunstverein St. Anna.
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Künstlerische Intention:
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Mit ihrer künstlerischen Arbeit
bekennt sie sich zum inspirierenden Leben, zum Leuchten der
Farbe, dem Strahlen des Lichts und zur Vielfalt der Formen. Mit
Leidenschaft entwickelt sie die Poesie ihrer Bildwelten. Mit ihren
Bildern erzählt sie Geschichten und lädt den Betrachter zu einer
eigenen Entdeckungsreise ein. Ihre Arbeiten strahlen
Leichtigkeit, Sanftmut und Heiterkeit aus.
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Aber auch Power und Biss begegnen
dem Betrachter, allerdings auf farbig verzauberte Weise.
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Künstlerische Vorbilder:
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Doris Kohlbacher bekennt sich zur
Tradition der Moderne und einer expressiven Bildsprache
lyrischer Abstraktion.
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Künstlerischer Prozess:
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Malen ist für Dorko ein Prozess.
Die Farbgebung entwickelt sich während ihrer Arbeit am Bild, sie
wird nicht vorher festgelegt. Skizzen sind lediglich
Rohmaterial. Ihre Bilder entstehen in mehreren Malgängen,
zumeist sind es drei Farbschichten. Der mehrfache Farbauftrag
verstärkt die Intensität und Strahlkraft der Farbe, die sie wie
in einer musikalischen Fuge komponiert. Ihren Farbkosmos
entwickelt sie gezielt mit hell/dunkel und warm/kalt Kontrasten.
Das Bildgeschehen dynamisiert Dorko systematisch mit
Komplementärkontrasten, wodurch eine musikalisch rhythmische
Anmutung entsteht. Geometrische Formen bricht sie durch
kontrastierende organische Formschwünge und verformt sie so
lange, bis sie kompositorisch in ihr Bildgewebe eingebunden
sind.
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„Farbe bewegt mich, fordert mich
heraus. Mit dieser Farbpalette will ich malen. Sie ist das
Ausdrucksmittel, mit dem ich meine Farb- und Formenwelt
gestalte.“