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Doris Kohlbacher
(Dorko)
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Homepage
Lyrik
1
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Lyrik 2 |
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Ich singe
mit dem Wind
und tanze
mit den Wolken
fang tausend
Sterne dieser
Nacht
in einer Hand. |
Sonne und Mond
Du bist
mir
Sonne und Mond
Stern in der Nacht
bist Brandung
und Gischt
ein Traum
der lacht
mir ins Gesicht
und glänzendes
Licht
bist du auch
mein Schatz
bist Du auch
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Am
Morgen
- Wind hat
mich geküsst
und Sterne
mich umarmt
als ich lag
ganz nah
bei Dir
Deinen Atem
trank
erschauderte
durch Deine
Hand
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Ohne Worte
Tief in mir
ein Schmerz
der Liebe
weit
vor mir
Stunden
des Glücks
Nah
bei mir
zärtliche
Hände
und trunkene
Küsse
verglühen
im Licht
Ohne Worte
fühle ich
Dich
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Du ...
Du...
bist ein bisschen
von mir...
weil...
Du bist mir
so nah
Du...
bist ein bisschen
wie ich...
weil ...
ich versteh Dich
so gut
Du...
bist ganz anders
als ich...
und deshalb...
gibst Du
mir Ruhe
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Ich suchte
Ich
suchte
Deinen Körper
im Tanz
dieser Nacht
und fand
meine Seele
In Deinem Arm
lag sie so still
und lächelte
leise
Deine Lippen
wecken Sehnsucht
Deine Hände
meine Lust
Und ich weiß
mein Herzensliebster
nicht nur ich
auch Du
willst den Tanz
der Nacht erleben
spüren
wie wir Zwei
erbeben.
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Deine
Lippen
Deine Lippen
wecken Sehnsucht
Deine Hände
meine Lust
Und ich weiß
mein Herzensliebster
nicht nur ich
auch Du
willst
den Tanz
der Nacht erleben
spüren
wie wir Zwei erbeben
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Ruheort
Ruhen
mit Dir
fern der Lärm
unruhiger Straßen
hastendes
Lied
doch
Deine Wärme
strahlt
in die dunkle
Nacht
umhüllt
meine Seele
mit Licht
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Wenn Du
Wenn Du
nicht mehr
da bist,
was ist
dann
noch da
in meinem
Leben?
Ohne Dich
bin
ich nicht
mehr da
so da
wie Du
mich kennst
und liebst
und wie
ich bin
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Denk
ich
an dich
dann seh
ich Weite
himmelhelle
Fröhlichkeit
Hör von fern
ein leises
Rauschen
herzverträumter
Zweisamkeit
Spür den Wind
in meinem Haar
höre unsre
Träume wispern
und will
nur noch
bei Dir sein
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Wind hat
mich geküsst
und Sterne
mich umarmt
als ich lag
ganz nah
bei Dir
Deinen Atem
trank
erschauderte
durch Deine
Hand |
Verschwiegene Wege
Verschwiegene Wege
träumende Hände
zitterndes
Flimmern
verborgener
Lust
Schreit
auf
erhebt sich
aus tiefsten
Tiefen
will leben
will geben
will mehr
als
einen Kuss
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|
Alle
Texte © by Doris Kohlbacher |
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